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            "description": "Herzlich Willkommen zur Radtour auf und an der Deutsch-Französischen Grenze! Bienvenue à „Grenzerfahrungen“!<br><br>Was anfänglich eine Idee von einigen Erwachsenen war, nämlich auf Rädern die dt-frz. Grenze zu „erfahren“ ist von den Fachoberschülern des TGBBZ1 dankbar aufgenommen und umgesetzt worden. Mit Unterstützung des Landesjugendring Saar wurden verschiedene Orte erkundet und gemeinsam aufgearbeitet:&nbsp; Die Freundschaftsbrücke in (Groß/Klein) Blittersdorf, die Spicherer Höhen, die Gedenkstätte Gestapo-Lager Neue Bremm und der Deutsch-Französische Garten, die auch die wesentlichen Stationen der Radtour bilden.<br>Neben der wechselvollen Geschichte der dt-frz. Orte wollten wir mehr über die Menschen erfahren, die dort leb(t)en, gekämpft haben, inhaftiert wurden oder heute ihre Zeit an diesen Orten verbringen. Dazu haben die Schüler Interviews geführt und sich mit Zeitzeug*innenberichten beschäftigt. Herausgekommen ist eine Sammlung von Bild-, Ton- und Textdokumenten, die die Vielschichtigkeit der dt/frz Beziehung in allem Freud und Leid beschreibt. Das „Rote Band“ dieser Tour sind unsere Fahrradfahrten auf und an der Grenze, mal gemütlich an der Saar, mal anstrengend in Richtung Spicheren. Eins wurde es nie: langweilig!<br>Lasst euch ein auf eine Tour, die auch mit landschaftlichen Reizen nicht geizt und vertiefte Eindrücke liefert in eine Geschichte, in der jeden Tag ein neues Kapitel geschrieben wird.&nbsp; &nbsp;<br><br>Hier noch ein paar nützliche Infos bevor ihr die Tour startet:<br>Für die gesamte Tour solltet ihr mit Pausen etwa 5-6 Stunden einrechnen.<br>Die Strecke beinhaltet einige kleinere Anstiege, die etwas Kondition erfordern. Solltet ihr mit ungeübten Fahrradfahrer*innen unterwegs sein, plant etwas mehr Zeit ein.<br>Bringt ausreichend Verpflegung (insbesondere Wasser) mit. Auf dem längsten Weg, zwischen Güdingen und Spicheren gibt es keine Einkehrmöglichkeiten.<br>Das Handynetz wechselt auf der Strecke des Öfteren. Wir empfehlen deshalb die Tour vorab für den Offline-Modus herunterzuladen.<br>Um die Audios besser verstehen zu können, nutzt am besten Kopfhörer.<br>Denkt bitte an Fahrradwerkzeug und Fahrradpumpen.<br><br>Sprecher*innen: Mohammed Aljened, Bjarne Immisch, Jan Josef Michel, Nelly Brügelmann, Didier Hilpert, Lucien Münnich, Thierry Melvin Kemche, Abresssitouré Tarik Saibou Beiteiligte Schüler*innen: Mohammed Aljened, Jad Bagdadi, Bjarne Immisch, Omran Mahfouz, Jan Josef Michel, Lucien Münnich, Thierry Melvin Kemche, Abresssitouré Tarik Saibou<br><br>Diese Fahrradtour ist im Rahmen des Projektes „Radeln&amp;Erinnern“ am TGBBZ I - einer Berufsschule in Saarbrücken – entstanden. Von Anfang an haben wir uns des Sachverstandes von externen Kräften bedient. Ein Dankeschön an den Landesjugendring Saar mit dem Projekt „Damit kein Gras drüber wächst“ und dem Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC). Das Projekt „Damit kein Gras drüber wächst“ wird seit 2023 gefördert durch die saarländischen Ministerien für „Bildung &amp; Kultur“ sowie für „Arbeit, Soziales, Frauen &amp; Gesundheit“.",
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            "description": "Startpunkt Saarbrücken<br>Startpunkt der Tour kann überall in Saarbrücken sein. Erster Haltepunkt der Tour ist die Freundschaftsbrücke in Kleinblittersdorf/Grosbliederstroff. Mit dem Fahrrad kommt man dorthin am Besten an der Saar entlang. Alternativ kann man den ersten Abschnitt der Tour auch mit der Saarbahn bis Kleinblittersdorf fahren und dort die Tour beginnen.",
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            "description": "<div><b>Grenzgänger</b></div><div><b><br></b></div>Die Freundschaftsbrücke symbolisiert wie kein anderes Denkmal die Dt.-Frz.&nbsp; Freundschaft, denn sie verbindet die beiden Orte Kleinblittersdorf auf deutscher Seite und Grosbliederstroff in Frankreich. Als Gedenkort ist sie außergewöhnlich, denn sie ist kein reines Kunstobjekt mit starker Symbolkraft sondern wird ganz praktisch von den Anwohnern für den Grenzübergang genutzt.<br>Die Brücke besteht in ihrer frühesten Form seit 1880, wurde also z. Zt. des Deutschen Kaiserreichs gebaut. Zu dieser Zeit waren beide Länder noch verfeindet, die Saar war nach dem dt.-frz Krieg kein Grenzfluss mehr, denn Lothringen war in das Deutsche Reich eingegliedert worden.<br>Zu Beginn des 2. Weltkrieges wurde die Brücke vom frz. Militär gesprengt, um den Truppen der Wehrmacht den Grenzübergang zu erschweren.<br>Erst 1964, etwa ein Jahrzehnt nach Kriegsende, wurde eine neue Brücke errichtet. Den Namen „Freundschaftsbrücke“ trägt sie offiziell erst seit dem Jahre 1968. Für die Neukonstruktion wurde ein Teil der alten Wilhelm-Heinrich-Brücke von Saarbrücken über die Saar nach Kleinblittersdorf verschifft und am dortigen Ufer angebracht. Der sogenannte „Kummersteg“ war allerdings zu kurz, um bis ans frz. Ufer zu reichen, sodass die Französische Seite noch eine eigene Holzkonstruktion hinzufügte. Lange Zeit gab es für den Teil, den es noch – im wahrsten Sinne des Wortes – zu überbrücken gab, eine Fähre, die von einer Fährfrau namens Anna gezogen wurde. Anna ist den Anwohner*innen von Grosbliederstroff und Kleinblittersdorf noch recht lebhaft im Gedächtnis, hat sie doch den Grenzübergang überhaupt erst möglich gemacht.<br>Während dieser Zeit stand auf deutscher Seite ein Haus in dem die Fährleute wohnten. 1993 wurde die Brücke neu gebaut. Die Brückenteile waren zu alt geworden, die Instandhaltung zu kostspielig. Außerdem brauchte es eine Umgestaltung der Verkehrswege. Die neue Brücke war nicht nur eine einheitliche Konstruktion, sie wurde auch erhöht, um den Straßenverkehr auf der neu errichteten B51 zu ermöglichen. Auch das alte Fährhaus wurde abgerissen. An dessen Stelle stehen heute Bäume.<br>Heute ist auf der Freundschaftsbrücke ein gewundenes Band aus den beiden Nationalflaggen aufgemalt, das von den Worten „Willkommen“ und „Bienvenue“ umrahmt wird. Während der Restriktionen durch Covid-19 gab es zum ersten Mal seit Jahrzehnten wieder Grenzkontrollen auf der Brücke.<br>Um mehr über das Leben an der Grenze zu erfahren, haben wir mit Didier Hilpert gesprochen, der in Grosbliederstroff aufgewachsen ist. Das Interview findet ihr in den Audios.<br><br><i>Bildquellen:<br>Bild 1: Die erste Brücke zwischen Kleinblittersdorf und Grosbliederstroff (1880-1939)<br>Bild 2: Die Fährfrau Anna beim Transport zweier Frauen über die Grenze<br>Bild 3: Das Fährhaus der Fährfrau Anna auf deutscher Seite<br>Bild 4: Der „Kummersteg““ mit hölzernem Anbau (1964-1993)<br>Bilder 1-4:&nbsp; SHAG Museum Grosbliederstroff<br>Bild 5: Interview mit Didier Hilpert im April 2022, Foto: Guido Vogel-Latz</i><br><br><br>",
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            "description": "Café Coté Canal<br>Möglichkeit zum Einkehren: Öffnungszeiten Donnerstag + Freitag, 11.45-14 Uhr und 18-22 Uhr",
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            "description": "Grenzkonflikte Die Schlacht bei Spicheren am 6. August 1870<br><br>Gleich zu Beginn des Deutsch-Französischen Krieges kam es am Grenzübergang bei Saarbrücken zu einer blutigen Schlacht auf den Anhöhen von Spicheren. Die Französische Armee unter General Frossard hatte sich am Tag zuvor aus Saarbrücken zurückgezogen. Warum – das ist bis heute nicht ganz klar. Wollte er die Deutschen in eine Falle locken? Schließlich hat sich Frossard auf die Anhöhen von Spicheren, auf den sogenannten „roten Berg“ zurückgezogen. Eine äußerst vorteilhafte Position, da sich die Preußischen Truppen einen steilen Hang hinauf kämpfen mussten, der auf zwei Seiten dicht bewaldet war. Die Preußischen Truppen unter General von Kameke glaubten jedenfalls, dass Frossard auf einem Rückzug war und folgten ihm nach. Kameke rechnete nicht damit, dass die Franzosen auf dem roten Berg auf ihn warteten, er dachte, dort seien nur noch kleine Truppenverbände übrig, die den Rückzug sichern sollten. Die aus diesem Missverständnis entstandene Schlacht wurde blutig und erbittert. Auf beiden Seiten gab es enorme Verluste. Heute wie damals erscheint es unglaublich, dass die Preußische Seite diese Schlacht gewonnen hat. Die Soldaten waren durch lange Märsche in glühender Hitze erschöpft und hatten kaum Zeit zu verschnaufen. Um den steilen Hang besser erklimmen zu können, zogen sich einige der deutschen Soldaten Stiefel und Socken aus, und kämpften sich barfuß den Berg hoch. Viele steckten ihre Waffen weg und zogen sich an Sträuchern und Bäumen hoch, um nicht den Halt zu verlieren. Im Nachhinein wurden ebendiese Dinge dazu genutzt, die Preußischen Soldaten zu Helden zu verherrlichen. Der Sieg wurde ausschließlich Deutscher Tapferkeit, Stärke und Disziplin zugeschrieben. In Saarbrücken und der Umgebung entstand ein regelrechter Heldenkult*¹, um die Schlacht bei Spicheren und ihre Bedeutung zu feiern.<br><br>Im Audio bekommt ihr weitere Infos zum heutigen Erinnerungsort und zur \"Schlacht bei Spicheren\".<br><br>*¹ Heldenkult = in diesem Fall: übertriebene Verehrung der preußischen Soldaten, die in dieser Schlacht gekämpft haben.<br><br>Bildquelle:<br>Bild1: General Georg Arnold Carl von Kameke (1817 - 1893). Preußischer General und Kriegsminister. Foto: Wikimedia Commons<br>Bild2: General Charles Auguste Frossard (1807 - 1875). Französischer General, leitete die 14. Division. Foto: Wikimedia Commons<br>Bild 3: Chassepot-Gewehr mit Bajonett. Eines der ersten Hinterladergewehre, entwickelt von Antoine Chassepot. Foto: Wikimedia Commons<br>Bild 4: Detailaufnahme: Verschluss mit außenliegendem Hahn. Die Konstruktion aus Kammer und Schlösschen ermöglichte schnelles Nachladen. Foto: Wikimedia Commons<br>Bild 5: Positionen der Preußischen und Französischen Truppen während der Schlacht von Spicheren. Foto: Wikimedia Commons<br><br>",
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            "description": "Restaurant Woll&nbsp;<br>Im Restaurant Woll gibt es sehr leckere Flammkuchen. Als große Gruppe solltet ihr vorher einen Tisch reservieren. Das Restaurant ist Mittwoch bis Sonntag von 12-23 Uhr geöffnet. Weitere Infos: https://www.restaurant-woll.com/<br><br>",
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            "description": "\"Entgrenzte Gewalt\" Gedenkstätte Gestapo-Lager Neue Bremm<br>Von Frühjahr 1943 bis Herbst 1944 nutzte die Gestapo in Saarbrücken wegen der Überfüllung der Gefängnisse ein Barackenlager*¹ auf der Neuen Bremm als „erweitertes Polizeigefängnis“. Das Gestapo-Lager Neue Bremm bestand aus einem Männer- und einem Ende 1943 erbauten Frauenlager.<br>Diese beiden Lager waren durch einen öffentlich nutzbaren Weg voneinander abgetrennt. Ursprünglich war es dazu bestimmt, verhaftete Frauen und Männer (insb. Zwangsarbeiter*innen aus der Sowjetunion) innerhalb kurzer Zeit zu „disziplinieren“ und nach wenigen Tagen oder Wochen wieder zu entlassen. Darüber hinaus diente es aber auch der Inhaftierung politischer Gegner*innen oder Kriegsgefangener, insbesondere aus dem angrenzenden Frankreich.<br>Durch die Lage, nur wenige Meter von dem damals annektierten*² Lothringen entfernt, entwickelte sich das Gestapo-Lager an der Neuen Bremm schnell zu einem wichtigen Umschlagplatz bei Transporten von Inhaftierten aus dem Süden Europas in die großen Konzentrationslager wie beispielsweise Buchenwald, Dachau oder Ravensbrück.<br>Insgesamt 20.000 Menschen wurden in der kurzen Zeit inhaftiert, teilweise 600 bis 800 Häftlinge zur selben Zeit. 82 Menschen starben nachweislich infolge der menschenunwürdigen und brutalen Verhältnisse im Lager.<br><br>Im Audio findet ihr einen Zeitzeugenbericht von Georges Jouffron, einem damals fünfzehnjährigen Franzosen, der wegen seiner Widerstandstätigkeiten in Frankreich am 21. Dezember 1943 im Lager an der Neuen Bremm interniert wurde.<br><br>Weitere Informationen zur Geschichte des Lagers und dem Umgang mit dem heutigen Erinnerungsort seit 1945 findet ihr auf der Innenseite der Mauer sowie in einer weiteren Tour in der App „Orte der Erinnerung“.<br><br>*¹Barackenlager = Lager mit einfachen Behausungen, meist aus Holz<br>*²annektieren = ein Gebiet gewaltsam und widerrechtlich (militärisch) in Besitz nehmen<br><br>Bildquellen:<br>Bild 1: Luftbild mit Markierungen des Gestapo-Lagers Neue Bremm etwa 1944, Foto: Initiative Neue Bremm<br>Bild 2: Aufnahme des Barackenlagers Neue Bremm etwa 1943 von der gegenüberliegenden Straßenseite, Foto: Initiative Neue Bremm<br>Bild 3: Schematische Zeichnung der Aufteilung im Männerlager, Foto: Initiative Neue Bremm<br>Bild 4: Personalausweis von Geoges Jouffron, Foto: Horst Bernard<br>Bild 5: Karte des besetzten Frankreichs von November 1942 bis September 1943, Foto: Eric Gaba, Wikimedia Commons<br><br>",
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            "description": "Weg zum Deutsch-Französischen Garten<br>Um zur nächsten Station zu gelangen, fahrt wieder entlang des Fahrradwegs zurück zum Kreisverkehr. Diesen überquert ihr dann geradeaus am Fußgängerüberweg und nehmt die Ausfahrt in Richtung „Alt-Saarbrücken“. Auf der linken Seite der Straße befindet sich ein geteilter Fuß- und Radweg, der immer geradeaus zum Deutsch-Französischen Garten führt. Am DFG angekommen, fahrt ihr durch den Südeingang auf dem Fahrradweg bis zum Ehrenfriedhof, wo sich der nächste Infopunkt befindet.<br><br>",
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